
Instagram haftet für Post aus dem Ausland
Ein Foto auf einem arabischen Instagram-Account kann deutsches Urheberrecht verletzen und Instagram direkt haftbar machen.
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Ist die Marke „KERZENFRESSER“ schutzfähig oder eine reine Produktbeschreibung? Das Bundespatentgericht sagt: ja – und nein.

Das EUIPO gab einem Widerspruch gegen die Marke LABUBU aufgrund der Marke BUBU recht, trotz konzeptionell und visuell völlig unterschiedlicher…

Das DADG setzt den EU Data Act in deutsches Recht um: Die Bundesnetzagentur wird zur zuständigen Aufsichtsbehörde, Bußgelder drohen bei…

EU-Kommission verhängt 200 Mio. Euro Bußgeld gegen Temu, wegen Verstößen gegen den Digital Services Act (DSA).

KI-generierte Falschmeldung im Firmenportal: Wer KI-Ergebnisse zur Verbreitung von Unternehmensdaten einsetzt, haftet bei Fehlern.

Das LG Köln untersagt einem Modellbauer den Verkauf einer Nachbildung des „Elefantenexpress“ – einer Sonderlok mit der Maus und dem…

Im Englischen klingt „LIVIA“ fast identisch wie „NIVEA“, weshalb eine entsprechende Markenanmeldung vor dem EUIPO scheitert.

Wer einen KI-Chatbot auf seiner Website einsetzt, haftet für dessen Aussagen – auch wenn der Bot ungefragte Fehlinformationen generiert.

Verletzt die Marke Obelix für Waffen die Markenrechte an der berühmten Comicfigur Obelix? Wann gilt eine Marke als bekannt und…

Das OLG Karlsruhe bestätigt eine strenge Auslegung des Tabakwerbeverbots, die Konsequenzen für die gesamte Branche hat. Bunte Farbexplosionen, die Produkte…

Wer als Hörakustiker Gutscheine für Empfehlungen verspricht, verstößt gegen das Werbeverbot im Heilmittelrecht – auch ohne konkreten Kauf.

EU vereinfacht die KI Verordnung. Es werden Fristen für Hochrisiko-KI und Kennzeichnungspflichten geändert und KI-Entblößungs-Apps verboten.

Wer mit „Marktführer“ oder „Referenzzentrum“ wirbt, muss das belegen können. Das gilt ebenso für die medizinische Indikation bei Vorher-Nachher-Bildern.

Preiserhöhung als Rabatt verkauft. Das OLG Köln stellt klar, dass Fake-Rabatte unlauter sind und Kleingedrucktes dem Werbenden nicht hilft.

Wer urheberrechtlich geschützte Musik ohne Lizenz abspielt, schuldet Mehrwertsteuer auf die gesamte Strafvergütung – einschließlich des Aufschlags.

Ein Gericht hat den Anspruch auf Vernichtung der Fahrzeuge wegen der Verletzung von Porsche-Marken bejaht. Das bloße Entfernen der Marken…

Privatanschriften und Unterschriften im Handelsregister können auf Antrag gelöscht werden, wenn keine Eintragungspflicht besteht.

Die Markenanmeldung „ROSE” scheitert, da „Rosa” auf Deutsch ein Merkmal von Babykleidung ist und die Anmeldung diese mit umfasste.

Der World IP Day 2026 und die Kraft der Schutzrechte im Sport Der diesjährige World Intellectual Property Day steht unter…

Kann eine Standard-Einmalspritze als 3D-Marke eingetragen werden? Der Beschwerdekammer des EUIPO fehlt die Unterscheidungskraft.

Wer Oktoberfest-Tischreservierungen gewerblich weiterverkauft, handelt irreführend – so das LG München I. Was das für gewerbliche Verkäufer bedeutet.

Roter Prozentsticker, durchgestrichener Preis, kleines „UVP“. Ist eine solche Gestaltung einer Werbung eines Discounters wettbewerbswidrig?

Wettbewerbsverbot verletzt trotz unbekannter einstweiliger Verfügung? Das OLG Köln bejaht Organisationsverschulden – und setzt Grenzen beim Kernbereich.

Ist die Erstellung eines KI-Bildes mithilfe eines Originals eine Urheberrechtsverletzung? Wie nah muss das Ergebnis am Original hierfür sein?

Wer Musik oder Filme bei Spotify oder Netflix offline speichert, macht keine Privatkopie. Der EuGH hat entschieden, das hier keine…

KI-Diagnosetools sind grundsätzlich patentierbar. BGH klärt, wann Software am menschlichen Körper abläuft – und wann nicht.

Klage einer Illustratorin gegen die Filmadaption der Schule der magischen Tiere abgewiesen. Einzelne Gestaltungsmerkmale sind nicht schutzfähig.

Das LG Köln verneint den Urheberrechtsschutz für genormte CAD-Symbole in Krankenhausplänen, mangels Schöpfungshöhe.

Fiktive Gründungsjahre als Teil von Luxusmarken können irreführend sein, wenn das suggerierte langjährige Know-how gar nicht existiert.

Schwärzen, aber richtig. Der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz erklärt, wie Dokumente wirklich datenschutzkonform geschwärzt werden.

Interne Weitergabe von Datenbank-Zugangsdaten im Konzern ist keine gezielte wettbewerbswidrige Behinderung oder ein Verstoß gegen das GeschGehG.

Online-Vermittlung von Produkten und Behandlungen mit Cannabis mit Beschwerdelisten ist laut dem Bundesgerichtshof verbotene Publikumswerbung.

EuGH: Designermarke kann bei Täuschung verloren gehen. Wer zu Unrecht suggeriert, der Designer gestalte noch mit, riskiert seine Markenrechte.

BPatG: Wortmarke „Spezial“ für Bier und Gastronomie nicht eintragungsfähig. Was Brauereien und Gastronomen bei ihrer Markenstrategie beachten sollten.

OLG Düsseldorf untersagt TK Maxx den Vertrieb von L’Oréal-Luxuskosmetik. Das Gericht bestätigt, das Wühltische die „Aura des Luxuriösen“ zerstören.

DSGVO-Schadensersatz bei Cyberangriffen. LG Krefeld verneint Haftung bei Zero-Day-Exploits und State-of-the-Art-Software.

CO₂-neutral ist nicht gleich CO₂-reduziert: LG Bochum verurteilt Händler wegen irreführender Nachhaltigkeitswerbung. Was Unternehmen jetzt beachten müssen.

BGH: Auch einzelne Mischkomponenten für E-Zigaretten können als Nachfüllbehälter gelten. Frühere Werbung kann weiter rechtliche Wirkung entfalten.

BGH: Händler haften für fehlerhafte Google-Anzeigen, auch wenn Google die Werbung automatisch und eigenständig erstellt. Was Unternehmen jetzt ändern müssen.

OLG Karlsruhe: Influencerin muss Audi- und BMW-Posts als Werbung kennzeichnen – auch wenn sie nur Reisekosten erstattet bekam und keine…

EuGH: Auch ein erster DSGVO-Auskunftsantrag kann missbräuchlich sein. Auskunftsverweigerung löst Schadensersatz aus – selbst ohne Datenverarbeitung.

Müssen Coaching-Anbieter erhaltene Vergütungen zurückzahlen, weil ihr Vertrag gegen das FernUSG verstößt? Das LG Darmstadt hat das verneint.

Fender gewinnt vor dem LG Düsseldorf gegen chinesischen Händler. Die Fender Stratocaster-Korpusform ist urheberrechtlich geschützt.

Red Bull siegt vor dem EUIPO. Das RIDER-Zeichen verletzt den Bekanntheitsschutz der bekannten Red-Bull-Marken und nutzt deren Ruf auf.

HARIBO Pico-Balla als 3D-Marke gescheitert. Das EUIPO verweigert die Eintragung wegen fehlender Unterscheidungskraft.

Urheberrecht gilt auch im Tattoostudio: Wer fremde Motive als Tattoo nachsticht, riskiert Abmahnung und Schadensersatz wegen Urheberrechtsverletzung.

Olivenöl mit Aroma darf nicht „extra nativ“ heißen. Das OLG Stuttgart bestätigt ein striktes Kennzeichnungsverbot – unabhängig von einer Irreführungsgefahr.

BGH: Leere E-Zigaretten-Tanks dürfen nicht ohne Alterskontrolle verkauft werden. Jugendschutz gilt auch für unbefülltes Zubehör.

Streit um Frida-Kahlo-Marke: EUIPO-Beschwerdekammer hebt Nichtigkeitsentscheidung auf – ein US-Copyright-Zertifikat allein reicht nicht.
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