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Archiv

  • Anmeldung einer fremden ausländischen Unternehmensbezeichnung als Marke

    Marken gelten immer nur in den Ländern in denen Sie eingetragen sind. Kann man deshalb eine im Ausland bekannte Unternehmensbezeichnung in Deutschland anmelden oder ist eine solche Anmeldung unzulässig. Einen solchen Fall hatte das Bundespatentgericht im Streit um die in der Türkei bekannte Marke „Petlas“ zu entscheiden.

  • Künftig erweiterter Widerspruch bei Markenanmeldungen

    Bislang konnten Widersprüche bei Markenanmeldungen nur eingelegt werden, wenn man sich auf eine ältere eingetragene Marke berufen konnte. Diese Regelung wird durch das 01.10.2009 in Kraft tretende Patentrechtsmodernisierungsgesetz geändert.

  • Auswirkungen der UGP-Richtlinie und deren Umsetzung im UWG

    Vortrag von Rechtsanwalt Clemens Pfitzer am 11.09.2009 bei der DSRI Herbstakademie in Oldenburg.

  • Telefonnummer in Widerrufsbelehrung wettbewerbswidrig

    Die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung sind immer wieder Gegenstand wettbewerbsrechtlicher Auseinandersetzungen. Darf zum Beispiel eine Telefonnummer des Verkäufers in der Widerrufsbelehrung angegeben werden oder nicht? Dies hat nun das Oberlandesgericht Hamm entschieden.

  • AdWords-Werbung mit „24-Stunden-Lieferservice“

    Preiswerbung und Werbung mit besonderem Service sind beliebte Verkaufsförderungsmaßnahmen. Allerdings ist bei ent- sprechenden Werbemaßnahmen Vorsicht geboten, damit die Werbung nicht irreführend und damit wettbewerbswidrig wird. Das Oberlandesgericht Hamm hatte nun einen Fall zu entscheiden, in dem ein Händler mit „beste Preise“ und „24-Stunden-Lieferservice“ warb. Dabei äußerte sich das Gericht auch zu den Anforderungen an…

  • Marke „Barcelona“ für Möbel schutzfähig?

    Ist die Marke „Barcelona“ für Möbel schutzfähig? Diese Frage hatte das Bundespatentgericht im Rahmen eines Löschungsverfahrens zu beantworten.

  • Kein Rabatt vom Staat

    Rabattwerbung ist eine beliebte Verkaufsförderungsmaßnahme. Aber darf man mit Steuervorteilen als Rabatt werben? Diese Frage ließen wir vom Landgericht München I klären.

  • Die doppelte Pippielotta

    Immer wieder wird versucht, sich an erfolgreiche Werke anzulehnen. Das Buch „Die doppelte Pippielotta“ griff dabei Inhalte der erfolgreichen Bücher über Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren auf. Doch inwieweit ist eine solche Anlehnung zulässig? Werden hierdurch Urheberrechte die noch 70 Jahre nach dem Tod der Autorin fortbestehen verletzt? Das Landgericht Hamburg hatte diesen Fall zu…

  • Änderungen im Widerrufsrecht

    Am 04.08.2009 trat das Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei besonderen Vertriebsformen in Kraft. Neben der Verschärfung der Regelungen zur Telefonwerbung wurden auch änderungen am Widerrufsrecht vorgenommen, die Shopbetreiber zur Anpassung Ihrer Belehrungen zwingen können.

  • Vorsorge- und Versicherungsberater

    Bestimmte Berufsbezeichnungen sind in Deutschland gesetzlich geschützt. Personen welche die gesetzlichen Voraussetzungen für die Berufsbezeichnung nicht erfüllen, dürfe diese nicht führen. Der Bundesgerichtshof hatte nun die Frage zu entscheiden, ob die Bezeichnung Vorsorge- und Versicherungsberater eine solche geschützte Berufsbezeichnung ist.

  • Keiner bringt mehr Menschen in die eigenen 4 Wände

    Die Bausparkasse Schwäbisch Hall beantragte die Anmeldung der Marke „Keiner bringt mehr Menschen in die eigenen 4 Wände – Schwäbisch Hall“. Nachdem das DPMA eine Eintragung wegen fehlender Unterscheidungskraft abgelehnt hatte, beschäftigte sich das Bundespatentgericht mit der Angelegenheit.

  • Lakritz nur für Erwachsene

    Darf HARIBO den bekannten Slogan „HARIBO macht Kinder froh“ auf Lakritzverpackungen verwenden, wenn die Lakritze nur für Erwachsene geeignet ist? Hierüber stritten sich Haribo und ein Konkurrent vor dem OLG Düsseldorf.

  • Naturlich nicht

    Ist die Marke „NATURLICH“ für Futtermittel für Tiere aller Art eintragungsfähig? Macht es einen Unterschied ob die Marke in Groß- oder Kleinbuchstaben eingetragen werden woll? Fragen auf die das Bundespatentgericht eindeutige Antworten fand.

  • Fußball und Weißbiergläser

    Gegenstand urheberrechtlicher Streitigkeiten ist immer wieder die Frage, inwieweit Werke überhaupt urheberrechtlichen Schutz beanspruchen können. Insbesondere für den Bereich der angewandten Kunst ist hierfür eine gewisse Schöpfungshöhe erforderlich. Ob diese bei Weißbiergläsern deren unterer Teil in Fußballform gestaltet ist erreicht ist, hatte das Landgericht Köln zu entscheiden.

  • Ganz schön ausgefuchst

    Als Abgemahnter kann man gegen Abmahnungen im Wege einer negativen Feststellungsklage vorgehen, womit festgestellt wird dass der in der Abmahnung beanspruchte Unterlassungsanspruch nicht besteht. über eine solche klage hatte das Landgericht Düsseldorf zu entscheiden. Gegenstand der Abmahnung war die angeblich unzulässige Verwendung der eingetragenen Mare „Sparfuchs“.

  • Unzulässiger Buy-Out Vertrag

    Die Vergütung von Fotografen und anderen Urhebern durch Verlage ist immer wieder ein sensibles Thema um das sich gestritten wird. Nicht selten versuchen die Verlage ihre wirtschaftlich stärkere Position in den Vertragsverhandlungen auszunutzen. Einen solcher Rahmenvertrag der Heinrich Bauer Achat KG war nun Gegenstand eines Verfahrens vor dem Landgericht Hamburg.

  • Rechtsverletzung durch Le Corbusier Möbel?

    Erfahren Sie mehr über die Urheberrechte von Möbeln nach Le Corbusier. Dürfen solche Möbel ohne Erlaubnis aufgestellt werden?

  • Falsche Testwerbung bei Aldi

    Werbungen mit Testergebnissen, insbesondere der Stiftung Warentest sind im Handel sehr beliebt. Aber in welchem Umfang und vor allem wie lange darf man mit Testergebnissen werben. Diese Frage in Zusammenhang mit einem Olivenöl des Discounters Aldi hatte das Landgericht Duisburg zu entscheiden.

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