Rund um Marken

Digitales und KI

Werbung und Wettbewerb

Kreativität und Design

Archiv

  • Markenqualität und Outlet

    Outlets gibt es auch in Deutschland immer mehr. Doch wann darf man mit der Bezeichnung Outlet werben? Wenn mit Markenqualität geworben wird, muss es sich dann um Markenware handeln? Unter anderem diese Fragen beschäftigten den Bundesgerichtshof im Zusammenhang mit einem Matratzen Factory Outlet.

  • Vorzeitige Beendigung einer Rabattaktion

    Rabattaktionen sind ein beliebtes werbliches Mittel zur Kundenbindung. Diese sind zwar grundsätzlich zulässig, allerdings sind hier einige Details zu beachten. Der Bundesgerichtshof hatte nun einen Fall zu beurteilen, bei dem eine Rabattaktion mit Treuepunkten vorzeitig beendet wurde.

  • Zeugnisverweigerungsrecht einer Bank bei Markenrechtsverletzung?

    Um gegen Produktfälschungen und Markenpiraterie vorzugehen ist der Markeninhaber mitunter auf Auskünfte Dritter z.B. einer Bank über den Kontoinhaber angewiesen. Aber muss eine Bank bei einer solchen offensichtlichen Rechtsverletzung die Auskunft über Name und Anschrift des Kontoinhabers erteilen oder nicht.

  • Übertragungsanspruch bei .eu Domains

    Bei Domainstreitigkeiten wird in der Regel auf Löschung der Domain geklagt, da Ansprüche auf Übertragung vielfach abgelehnt werden. Es stellt sich aber die Frage, ob dies für alle Top Level Domains gilt oder ob gelegentlich nicht doch Übertragungsansprüche bestehen. Das Landgericht Stuttgart hat sich in einem von uns erstrittenen Urteil geäußert.

  • Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken verabschiedet

    Nachdem bereits der Bundestag das Gesetz gegen unseriöse Praktiken verabschiedet hatte, hat heute auch der Bundesrat kurz vor Ende der Legislaturperiode das Gesetz ebenfalls verabschiedet.

  • „Vorteil 24“ wird zum Nachteil für Werbenden

    Arzneimittel sind bekanntlich in Deutschland meist teurer als im benachbarten Ausland. Ein findiger Apotheker versuchte nun rezeptpflichtige Medikamente im Ausland bei einer Apotheke zu beschaffen und den Kostenvorteil mittels Rabatt an seine Kunden weiterzugeben. Darf man das? Das Oberlandesgericht Celle hat diese Frage beantwortet.

  • Meister, wo bist du?

    Bestimmte Handwerksberufe sind zulassungspflichtig. Um ein solches Handwerk zu betreiben muss mindestens ein Mitarbeiter im Besitz eines Meisterbriefes oder ähnlicher Qualifikation sein. Wie verhält es sich aber, wenn ein Meister in mehreren Betrieben tätig ist und daher natürlich nicht stets bei beiden sein kann. Der Bundesgerichtshof hat hierzu eine Entscheidung getroffen.

  • Was bedeutet das TM-Symbol?

    Marken werden vielfach mit dem ® Symbol versehen um nach außen hin zu zeigen, dass es sich um eine eingetragene Marke handelt. Wird das ® Symbol verwendet ohne, dass eine eingetragene Marke besteht ist dies wettbewerbswidrig. Doch was gilt in Bezug auf das TM-Symbol? Das Kammergericht hat sich hierzu geäußert.

  • Zugangsdaten im Eilverfahren zurückerhalten

    In vielen Firmen ist es nicht unüblich, dass sich einer um den Internetauftritt kümmert und meist im Besitz der für die Pflege der Webseite erforderlichen Zugangsdaten ist. Was macht man aber, wenn dieser Mitarbeiter geht und die Zugangsdaten nicht herausrückt. Eine Klage auf Herausgabe ist meist langwierig und das Unternehmen solange nicht Herr über die…

  • Veröffentlichung von Facebook-Nachrichten

    Heutzutage wird meist nicht mehr so viel per Brief oder Fax kommuniziert, sondern per E-Mail und mittlerweile auch über Soziale Netzwerke wie Facebook. Darf man als Empfänger einer persönlichen Nachricht auf Facebook diese auch für jedermann zugänglich, also öffentlich posten bzw. verbreiten. Das Oberlandesgericht hat dies nun entschieden.

  • Kein Urheberrechtsschutz für Pornos?

    Filme genießen nur dann urheberrechtlichen Schutz, wenn sie eine gewisse Schöpfungshöhe überschreiten, also das Ergebnis eines kreativen Prozesses sind. Ob eine solche Schöpfungshöhe auch bei Hardcore-Pornos überschritten wird, hatte nun das Landgericht in München zu entscheiden.

  • Markeninhaber aufgepasst: Neue Top-Level Domains kommen

    Ab Herbst 2013 plant die ICANN die Einführung von über 1.400 neuen Top-Level-Domains. Für Markeninhaber bedeutet das, dass mit jeder neuen Top-Level-Domain das Risiko besteht, dass die eigene Marke registriert.

  • Wer kennt schon „Duff Beer“?

    Duff Beer ist das Lieblingsgetränk von Homer J. Simpson, einer der Hauptfiguren von den Simpsons, der am längsten laufenden US-Zeichentrickserie mit über 530 Episoden. Seit 1991 ist die Serie auch in Deutschland zu sehen. Da Duff Beer nahezu in jeder Folge vorkommt, wurde versucht im echten Leben Duff Beer zu vermarkten. Gegen eine von einer…

  • Anwaltswerbung mit Zulassung zu OLG, LG und AG

    Vor dem 01.07.2007 gab es für Anwälte Regelungen zur Zulassung bei den ordentlichen Gerichten die ersatzlos gestrichen wurden. Seither gibt es weder eine Gerichtszulassung mehr, noch gibt es Beschränkungen bezüglich der Zulassung bei den Oberlandesgerichten. Das Oberlandesgericht bremen hatte nun die Werbung eines Rechtsanwalts zu beurteilen, der weiterhin mit einer „Zulassung OLG, LG, AG Bremen“…

  • „Kaleido“ für Kaleidoskope unterscheidungskräftig?

    Können Abkürzungen von Bezeichnungen von Waren oder Dienstleistungen als Marke eingetragen werden? Oder fehlt solchen Begriffen die erforderliche Unterscheidungskraft? In Bezug auf den Begriff „Kaleido“ für Kaleidoskope hat der Bundesgerichtshof nun einen solchen Fall entschieden.

  • Google haftet für Autocomplete Funktion – ab Kenntnis

    Die sogenannte Autocomplete Funktion von Google führt bei Eingabe einer Suchanfrage zu Vorschlägen in Form von Wortkombinationen. Diese Vorschläge sorgten bereits vermehrt für ärger, so z.B. bei der ehemaligen First Lady Bettina Wulf wo die Autocomplete Funktion zu Vorschlägen wie „Rotlicht“ oder ähnlichem führte, worin sich Frau Wulf in Ihren Persönlichkeitsrechten verletzt sah. Bislang hatte…

  • TV-Streaming im Internet nur mit Zustimmung

    Streamingdienste im Internet erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Gestreamt werden nicht nur Musik und Filme, sondern häufig auch Fernsehprogramme. Aber ist es eigentlich erlaubt Fernsehprogramme in Echtzeit zu streamen ohne vorher eine Erlaubnis der Fernsehsender einzuholen. Der Europäische Gerichtshof gab nun eine Antwort.

  • Schüssler Salze – „Sanfte Begleiter in der Schwangerschaft“

    Homöopathische Mittel freuen sich großer Beliebtheit und sind zugleich vielfach umstritten. Denn meist fehlt der wissenschaftliche Nachweis für die angeblichen Wirkungen der Mittel. Das Oberlandesgericht hatte sich nun mit der Werbung für Schüßler Salze zu befassen.

Haben Sie Fragen?

Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Kontaktanfrage

Maximale Dateigröße: 10MB