
KPW
Magazin.
KPW
Magazin.
Rund um Marken
Digitales und KI
Werbung und Wettbewerb
Kreativität und Design
Archiv
-

Coaching ist kein Fernunterricht
Coaching Teilnehmer muss bezahlen. Das LG Hamburg stellt klar, wann Coaching-Programme nicht dem Fernunterrichtsschutzgesetz unterliegen.
-

Irreführende Werbung mit EU-Öko-Siegel
Erfahren Sie, warum das Landgericht Stuttgart die Nutzung des EU-Öko-Siegels für Bioprodukte im Footer als wettbewerbswidrig einstuft.
-

Ist Biobasiert eine Mogelpackung?
Biobasiert: Erfahren Sie, welche wettbewerbsrechtlichen Voraussetzungen an die Werbung mit Nachhaltigkeit für Verpackungen gestellt werden.
-

AGB nur Online?
Reicht es aus, nur online auf die AGB zu verweisen? Der Bundesgerichtshof hat diese Frage im Zusammenhang mit Verweisen auf Online-AGB in Offline-Verträgen entschieden.
-

Nationale Marke wirkt auch über Grenzen
Eine Entscheidung des EUGH zum Besitz im EU-Ausland stärkt die Rechte nationaler Markeninhaber im grenzüberschreitenden Online-Handel.
-

EU DATA ACT gilt ab Heute
Der Data Act tritt am 12.09.2025 in Kraft. Entdecken Sie die Chancen und Pflichten, die er für Unternehmen mit sich bringt.
-

KI-Nachahmung von Synchronstimme verletzt Persönlichkeitsrecht
Die Imitation einer Synchronstimme durch KI wirft rechtliche Fragen auf. Werden dadurch Persönlichkeitsrechte des Synchronsprechers verletzt?
-

Teurer Formfehler in Abmahnung
Formfehler in wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen können teuer werden, wie eine Entscheidung des Landgerichts Frankfurt a. Main zeigt.
-

Online-Coaching ist kein Fernunterricht
LG München stellt klar, dass Online-Coaching kein Fernunterricht ist, wenn die Betreuung mit Präsenzveranstaltungen vergleichbar ist.
-

Payback gedeckelt bei Medizinprodukten
BGH-Entscheidung legt fest, pro verkauftem Medizinprodukt nur PAYBACK-Punkte im Wert von maximal einem Euro erlaubt.
-

IDO-Verband verliert Sachbefugnis
Keine Vollstreckung ohne Listeneintragung. Der IDO-Verband verliert seine Sachbefugnis und darf Alttitel nicht vollstrecken.
-

Risiko fehlerhafter Widerrufsbelehrung
Welche harten Konsequenzen eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung im E-Commerce haben, zeigt eine aktuelle Entscheidung des OLG Stuttgart.
-

Türkei-Importe ohne Markenerschöpfung
Parallelimporte außerhalb des EWR, insbesondere der Türkei können keine Erschöpfung geltend machen, um markenrechtliche Ansprüche abzuwehren
-

Hatefluencer sind keine Wettbewerber
Kann man sich als Influencer gegen den Vorwurf ein Hatefluencer zu sein mit den Mitteln des Wettbewerbsrechts wehren oder nicht.
-

Werbung mit Vorher-Nachher Bildern bei Hyaluron
Ist Werbung mit Vorher-Nachher Bildern für die Unterspritzung von Falten und Lippen erlaubt? Der BGH hat die Frage klar entschieden.
-

EUR 30 Mio Vertragsstrafe vollstreckbar
Hintergrund des Falles Im Kern des Verfahrens standen langjährige Markenrechtsstreitigkeiten zwischen zwei Unternehmen, die sich um die Gestaltung von Jeanshosen drehten. Bereits seit 2006 führte…
-

„Katze NÖ“ genießt Urheberrechtsschutz
„Katze-Nö“- Zeichnung mit erhobenem Mittelfinger ist urhebrrechtlich geschützt.



















